- Kaffeesatz – Kaffeesatz ist reich an Stickstoff und kann direkt auf die Erde gestreut oder Ihrem Kompost hinzugefügt werden.
- Eierschalen – Zerkleinerte Eierschalen fügen dem Boden Kalzium hinzu, das für das Pflanzenzellwachstum wichtig ist.
- Bananenschalen – Bananenschalen sind reich an Kalium und können ganz in der Nähe der Pflanzenwurzeln vergraben oder in Wasser eingeweicht werden, um einen Flüssigdünger herzustellen.
- Kochwasser – Wasser, das zum Kochen von Gemüse verwendet wird, enthält Nährstoffe. Lassen Sie es abkühlen und gießen Sie damit Pflanzen.
- Holzasche – Holzasche aus einem Kamin kann in kleinen Mengen verstreut werden, um dem Boden Kalium und Kalzium hinzuzufügen.
- Aquariumwasser – Wenn Sie das Wasser in einem Süßwasseraquarium wechseln, verwenden Sie das alte Pflanzenwasser, da es reich an Stickstoff und anderen Nährstoffen ist.
- Bittersalz – Bittersalz ist eine Magnesium- und Schwefelquelle. Es kann in Wasser aufgelöst und zur Ernährung von Pflanzen verwendet werden, um ein gesundes Wachstum zu fördern.
- Grasschnitt – Bei der Zersetzung gibt der Grasschnitt Stickstoff wieder an den Boden ab.
- Blattschimmel – Zersetzte Blätter (Blattschimmel) bereichern den Boden und verbessern seine Textur.
- Grüner Tee – Eine schwache Lösung aus grünem Tee kann Pflanzen mit Nährstoffen versorgen. Achten Sie darauf, ungesüßten Tee zu verwenden.
- Melasse – Das Hinzufügen von Melasse zum Kompost oder das Verdünnen in Wasser kann dazu beitragen, die mikrobielle Aktivität zu erhöhen und Kalium bereitzustellen.
- Unkraut – In Wasser eingeweichtes Unkraut ergibt einen nährstoffreichen „Unkrauttee“. Stellen Sie einfach sicher, dass das Unkraut nicht ausgesät ist.
- Kompost – Regelmäßige Kompostierung von Küchen- und Gartenabfällen sorgt für eine ausgewogene Mischung essentieller Nährstoffe und verbessert die Bodenstruktur.
- Algen – Frische oder getrocknete Algen können abgespült (um Salz zu entfernen) und zum Kompost gegeben oder in Wasser eingeweicht werden, um einen Flüssigdünger mit vielen Spurenelementen zu erhalten.
- Gelatine – Geschmacksneutrale Gelatine ist eine Stickstoffquelle. Lösen Sie es in Wasser auf, um ein proteinreiches Futter zu erhalten.
- Essig – Verdünnter Essig (vorzugsweise Apfelessig) kann dazu beitragen, den Säuregehalt des Bodens zu erhöhen und Pflanzen mit Eisen zu versorgen.
- Milchpulver – Milchpulver ist eine gute Kalziumquelle und kann direkt in die Erde gestreut oder in Wasser aufgelöst werden.
- Maisglutenmehl – Maisglutenmehl ist ein Nebenprodukt der Maisverarbeitung und kann als natürlicher Unkrauthemmer und Dünger vor dem Auflaufen dienen.
- Hühnermist – Gut kompostierter Hühnermist ist ein Dünger mit hohem Stickstoffgehalt, sollte jedoch sparsam verwendet werden, um ein Verbrennen der Pflanzen zu vermeiden.
- Papierasche – Asche aus verbranntem, nicht glänzendem Papier kann in kleinen Mengen verwendet werden, um Kalium hinzuzufügen und zur Bekämpfung von Schädlingen beizutragen.
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